Europas größtes Paintballspielfeld

Gotcha / Paintball stammt aus Amerika und wurde Anfang der 70er-Jahre erfunden. Ursprünglich wurden dabei die Rinderherden markiert, um das Zählen zu erleichtern. Irgendwann fingen die Viehtreiber an, sich gegenseitig zu markieren und so war das „Paintball“-Spiel geboren. Paintball und Gotcha sind absolut identisch – in Amerika wird oft die Bezeichnung „Gotcha“ benutzt, in England hingegen nennt man diesen Sport „Paintball“.

Inzwischen betreiben mehr als 13 Millionen Spieler in 104 Nationen diesen anerkannten Sport.

Paintball / Gotcha / Nuketown

Ist Gotcha gefährlich?

Eine der am häufigsten gestellten Fragen über Paintball: Ist es gefährlich? Nun, natürlich gibt es immer wieder blaue Flecken, aber schwerwiegende Verletzungen sind die Ausnahme.

Die Regeln

Gotcha bzw. Paintball ist ein sicherer Sport, solange Ihr Euch an die Regeln haltet. Verletzungen gibt es, wenn überhaupt, nur bei der Bewegung im Gelände.

Tipps und Tricks

Fair Play gehört auf jeden Fall dazu – respektiert Eure Gegner. Kein Gegner – kein Spaß.

Beim Spiel werden von zwei Mannschaften zwei Flaggenpunkte aufgebaut. Das Ziel des Spieles ist, die gegnerische Flagge zu erobern und in die eigene Flaggenbasis zu bringen. Um die Sache zu erschweren, ist jeder Spieler mit einem Markierer ausgestattet, der durch Druckluft angetriebene Gelatinekugeln (gefüllt mit Lebensmittelfarbe) verschießt. Die Spieler, die von den Farbkugeln getroffen werden, werden durch das Platzen dieser Farbkugeln mit einem Farbklecks markiert und scheiden aus dem laufenden Spiel aus. Selbstverständlich sind die Farbkugeln zu 100 % biologisch abbaubar.

In England gibt es mittlerweile über 200 Paintball-Spielfelder. In Deutschland gibt es kein einziges, das kommerziell betrieben werden darf.

Paintball / Gotcha / Nuketown
Gotcha ist kein reiner Männersport, der Anteil an Frauen steigt stetig und liegt bei uns mittlerweile bei über 20%.
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